„Personalberater sind zu teuer"
„Personalberater sind zu teuer"
Viele Unternehmen glauben, sie sparen Geld, wenn sie die Suche selbst machen. In der Praxis passiert häufig etwas anderes.
Ein Beispiel aus einem Industrieprojekt: Ein Kunde suchte einen Technical Sales Manager für Frankreich. Die Position blieb 6 Monate unbesetzt.
Was in dieser Zeit passierte:
- Zwei Projekte mit französischen Kunden wurden verschoben
- Das bestehende Vertriebsteam arbeitete permanent am Limit
- Mehrere Anfragen aus Frankreich wurden nicht weiter verfolgt
Niemand hat bewusst entschieden, Marktanteile zu verlieren. Aber genau das passiert, wenn eine Schlüsselrolle zu lange vakant bleibt.
Viele Unternehmen haben große Angst vor Fehlbesetzungen. Das ist verständlich. Nur zeigt die Praxis etwas anderes: Der teuerste Recruiting-Fehler ist selten der falsche Kandidat. Der teuerste Fehler ist meistens: zu lange zu warten.
Denn während man noch sucht, passiert im Hintergrund bereits Folgendes: Wettbewerber gewinnen Kunden, Projekte verzögern sich, Teams verlieren Energie, Chancen im Markt verschwinden. Und diese Kosten tauchen in keiner Recruiting-Statistik auf.
Die Frage ist deshalb nicht nur: Was kostet ein Headhunter?
Die spannendere Frage ist: Was kostet es Ihr Unternehmen, wenn die richtige Person erst in 6 Monaten anfängt?
Wie lange ist Ihre schwierigste Position aktuell schon unbesetzt?
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